Hallo Freunde,
wie ihr sicherlich mitbekommen habt, hat unser Team auf vielfachen Wunsch hin aus einem gebrauchten Kühlschrank einen Reifeschrank gebaut.
Hier kommt ihr unmittelbar zum besagten Beitrag.
Nun war dieser nicht nur als bloßer Reifeschrank im konventionellen Sinne konzipiert, sondern als "All in one"-Gerät konzipiert. Was meine ich damit?
Zunächst sollte man verstehen, wie ein durchschnittlicher Schinken hergestellt wird.
I. Marinieren und Pökeln
Im ersten Schritt wird ein Stück rohes Fleisch mariniert und gepökelt. Das bedeutet, dass das Fleisch entweder in einer Pökellake (Wasser, Nitritpökelsalz (NPS) und Gewürze) für eine gewisse Zeit bei niedrigen Temperaturen eingelegt oder mit einer Trockenmarinade (NPS und Gewürze) vollständig eingerieben und -vakuumiert bei niedrigen Temperaturen gelagert wir. Im diesem Schritt beginnt die sog. Umrötung des Fleisches.
II. Optimierung unseres Reifeschranks
Bei diesem Schritt benötigt man im wahrsten Sinne des Wortes einen temperaturstabilen Kühlschrank. Die Luftfeuchtigekt in Schrank ist bei diesem Arbeitsschritt nebensächlich.
Um den Reifeschrank für diesen Arbeitsschritt zu optimieren, haben wir eine neue Kappe für die Luftaustauschklappe des Reifeschranks gebaut.
Diese enthält im Vergleich zur klassischen, die während des Reifevorgangs eingesetzt wird, keine Löcher und ist zudem von innen mit Styropor abgedichtet. So entweicht durch diese kaum noch Kälte und der Reifeschrank muss deutlich weniger kühlen. Somit verbraucht der Reifeschrank eklatant weniger Strom.
III. Zwischenstand
So sieht unser Fleisch bis jetzt aus:
Wie man sehen kann, ist der Schweinenacken (oben rechts) fast fertig, die anderen Stücke müssen jedoch noch etwas pökeln. Ich denke in 4-7 Tagen können unsere wunderschönen Freunde dann zum Durchbrennen in den Reifeschrank gehängt werden.
Samstag, 30. März 2019
Kleines Update zum Reifeschrank - "Der Pökelschrank"
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Standort:
Gießen, Deutschland
Montag, 25. März 2019
Reifeschrank
Dieser Artikel enthält bezahlte
Werbung (siehe unten).
A. Einleitung, Funktionsweise eines
Reifeschranks und Bauanleitung
I.
Einleitung
Hallo. Für den Fall, dass ihr uns
noch nicht kennt: Wir sind das Team Kaito BBQ.
Wir haben uns letztes Jahr mit dem Ziel gegründet, alles um das Thema Lebensmittel auch Nichtprofessionellen nahezubringen. Unser Team besteht überwiegend aus Studenten und die Idee der Teamgründung ist mehr der weniger aus der Notwendigkeit heraus entstanden, sich mit dem Thema Lebensmittel genauer zu befassen. Da sich Studenten und andere Schlechtverdiener oftmals die elementarsten Dinge nicht leisten können, haben wir uns gefragt, ob es denn möglich ist, auch ohne teures Equipment auf einem guten Niveau zu leben. Aus dieser Überlegung heraus ist eine ganz einfache Antwort erwachsen: NEIN, IST ES NICHT! Überraschend, nicht wahr? :D
Wer coole Ergebnisse haben wir, braucht die richtigen Gerätschaften!
Doch was kann man machen, wenn man sich die coolen Gerätschaften nicht leisten kann?
Dann muss man sich die Sachen eben selbst bauen, denn wie sagt man so schön: „Selbst ist der Mann!“
Aus dieser Überlegung sind einige sehr interessante Bauprojekte entstanden, die wir in den nächsten Wochen und Monaten umsetzen und euch vorstellen möchten.
An dieser Stelle weisen wir euch noch einmal darauf hin, dass wir weder professionelle Handwerker, noch Lebensmitteltechniker sind. Unsere Projekte sind auch nicht dazu gedacht, dass ihr sie 1 zu 1 nachbaut, sondern sollen vielmehr dokumentieren, wie wir die Projekte für uns umgesetzt haben. Wir schließen jegliche Art von Haftung ausdrücklich aus und weisen ausdrücklich darauf hin, dass jeder von euch auf eigene Gefahr handelt! Das erste Projekt ist ein Reifeschrank.
Wir haben uns letztes Jahr mit dem Ziel gegründet, alles um das Thema Lebensmittel auch Nichtprofessionellen nahezubringen. Unser Team besteht überwiegend aus Studenten und die Idee der Teamgründung ist mehr der weniger aus der Notwendigkeit heraus entstanden, sich mit dem Thema Lebensmittel genauer zu befassen. Da sich Studenten und andere Schlechtverdiener oftmals die elementarsten Dinge nicht leisten können, haben wir uns gefragt, ob es denn möglich ist, auch ohne teures Equipment auf einem guten Niveau zu leben. Aus dieser Überlegung heraus ist eine ganz einfache Antwort erwachsen: NEIN, IST ES NICHT! Überraschend, nicht wahr? :D
Wer coole Ergebnisse haben wir, braucht die richtigen Gerätschaften!
Doch was kann man machen, wenn man sich die coolen Gerätschaften nicht leisten kann?
Dann muss man sich die Sachen eben selbst bauen, denn wie sagt man so schön: „Selbst ist der Mann!“
Aus dieser Überlegung sind einige sehr interessante Bauprojekte entstanden, die wir in den nächsten Wochen und Monaten umsetzen und euch vorstellen möchten.
An dieser Stelle weisen wir euch noch einmal darauf hin, dass wir weder professionelle Handwerker, noch Lebensmitteltechniker sind. Unsere Projekte sind auch nicht dazu gedacht, dass ihr sie 1 zu 1 nachbaut, sondern sollen vielmehr dokumentieren, wie wir die Projekte für uns umgesetzt haben. Wir schließen jegliche Art von Haftung ausdrücklich aus und weisen ausdrücklich darauf hin, dass jeder von euch auf eigene Gefahr handelt! Das erste Projekt ist ein Reifeschrank.
II.
Funktionsweise eines Reifeschranks
Zunächst möchten wir kurz erläutern,
was unserer Meinung nach einen guten Reifeschrank ausmacht:
Ein optimaler Reifeschrank ist unseres Erachtens nichts anderes als ein modifizierter Kühlschrank. Er ist dahingehend modifiziert, dass er im Stande ist, die Temperatur und Luftfeuchtigkeit unabhängig von der umliegenden Raumtemperatur konstant zu halten. Das bedeutet, dass ein Reifeschrank in seiner besten Ausführung sowohl zur Herstellung von selbstgemachten Salamis und Schinken, als auch zum Dry Aging (zur Trockenreifung) geeignet sein sollte. Aus diesem Grund hat unserer Meinung nach ein guter Reifeschrank zwingend folgende Funktionen:
Ein optimaler Reifeschrank ist unseres Erachtens nichts anderes als ein modifizierter Kühlschrank. Er ist dahingehend modifiziert, dass er im Stande ist, die Temperatur und Luftfeuchtigkeit unabhängig von der umliegenden Raumtemperatur konstant zu halten. Das bedeutet, dass ein Reifeschrank in seiner besten Ausführung sowohl zur Herstellung von selbstgemachten Salamis und Schinken, als auch zum Dry Aging (zur Trockenreifung) geeignet sein sollte. Aus diesem Grund hat unserer Meinung nach ein guter Reifeschrank zwingend folgende Funktionen:
1. eine taugliche, von der
Raumtemperatur unabhängige, Temperatursteuerung, sprich: Kühlung UND Heizung
2. eine taugliche Luftfeuchtigkeitssteuerung
(da wir hier in Deutschland eher trockene Luft haben, geht es hier in erster
Linie darum, die Luftfeuchtigkeit im Reifeschrank auf den benötigten
Prozentsatz erhöhen zu können)
3. eine taugliche Umluftanlage,
damit im Schrank nichts schimmelt und sowohl die Temperatur, als auch die
Luftfeuchtigkeit im gesamten Schrank gleich sind
4. eine gescheite Isolierung des
Schranks, da die Betriebskosten eines solchen Reifeschranks überschaubau sein
sollten
Einige von Euch werden jetzt denken,
dass ein solcher Umbau sehr viel Zeit, Geld und Aufwand erfordert, doch das
Ergebnis lohnt sich. Unser Team hat den Reifeschrank in knapp 6 Sunden
zusammengebaut und der Aufwand rechnet sich, denn dafür bekommt ihr
schlussendlich einen Reifeschrank, der nachhaltig eure Lebensqualität
verbessern kann und zudem im Vergleich zu einem Profi-Gastro-Gerät sehr wenig
kostet. Wir möchten an dieser Stelle Vicky Chan und der Firma Inkbird ganz
herzlich danken, die uns freundlicherweise die Controller für dieses Bauprojekt
gesponsort haben.
III.
Bauanleitung
Wir haben für den Bau einen
gebrauchten Kühlschrank der Marke „OK.“ der Effizienzklasse A+ umgebaut, den
wir für gerade einmal 5€ gebraucht erwerben konnten. Ihr solltet hier darauf
achten, dass ihr für den Umbau einen möglichst reinen Kühlschrank (damit meine
ich einen ohne Gefrierfach) mit mindestens der gleichen Effizienzklasse nehmt,
denn so könnt ihr Langlebigkeit und eine gescheite Isolierung gewährleisten,
was die Betriebskosten eures Reifeschranks gering halten.
Wie man sieht, können Fleischstücke
an den Alustäben aufgehängt werden. Wir nutzen die vorderen 2/3 des Schranks
zum Befüllen aus. Hier sei noch darauf hingewiesen, dass das ein Tisch-Kühlschrank
ist, durch das fehlende Gefrierfach und durch das Herausnehmen des Gemüsefachs
kann der Schrank jedoch ziemlich gut ausgelastet werden.
So sieht die Umluftanlage aus:
So sieht die Umluftanlage aus:
Hier sind 3 PC-Lüfter parallel mit
einem Stepdown-Wandler verbunden. So können die Lüfter auf ein Minimum
heruntergeregelt werden. Hier geht es nicht darum, dass die Lüfter einen
Weltrekord im Luft umwälzen gewinnen, sondern eher darum, dass viel Luft
dauerhaft bewegt wird. Zudem soll die feuchte Luft an der Kühlschrankwand
kondensieren, deshalb sind die Lüfter entsprechend ausgerichtet. Wir haben die
Lüfter mit Kabelbindern an Aluschienen befestigt und die Sensoren der
Controller ebenfalls, um der Technik einen stabilen Halt zu geben. Die
Lampenfassung inklusive „Glühbirne“ dient bei dieser Konstruktion als Heizung.
Uns war es wichtig, dass die Kabel
aus dem Reifeschrank sauber herausgeführt werden können, wir jedoch jederzeit
die Option haben, den Reifeschrank aufzurüsten (zum Beispiel mit einem Inkbird
IHC 200 WLAN, wenn dieser herauskommt) deshalb haben wir aus einem (HT-)Abwasserrohr
Kabelkanal gebaut. Das Rohr wurde gekürzt und mit Silikon dicht in das Loch im
Kühlschrank eingeklebt. Im Rohr steckt ein passender Blindstopfen mit Bohrungen
zur Kabeldurchführung. Diesen haben wir mit Schaumstoff von innen abgedichtet. Zudem
war uns sehr wichtig, den Luftbefeuchter nicht im Schrank zu haben, da diese Geräte nicht darauf ausgelegt sind, in feuchten Schränken betrieben zu werden,
desweiteren sind sie sehr schlecht zu reinigen. Auch wollten wir keinen Platz im Reifeschrank
verschwenden. So haben wir uns auch hierfür aus einem Abwasserrohr einen mit
Silikon abgedichteten Kanal zur Luftbefeuchtung gebaut. Die Löcher haben wir
erst außen vorgezeichnet, dann mit dem Dremel und den roten Scheiben
ausgeschnitten. Anschließend haben wir den 2-Komponentenschaum, der darunter
zum Vorschein kam herausgeschnitten und schließlich mit der Stichsäge bis in
die Innenwand des Kühlschranks geschnitten. Danach musste nur noch ein wenig
mit grobem Schleifpapier nachgebessert werden.
Für den Luftaustausch wurde ein Ht-Rohr in die
Seitenwand eingelebt und der gelochte Blindstopfen mit einem Filter aus
Schaumstoff ausgestattet.
Zur Befestigung der Controller und
der Stromversorgung haben wir eine Aluschiene und Kabelbinder verwendet. Die
Kabel wurden mit weiteren Kabelbindern ordentlich zusammengebunden. Zum
Luftbefeuchter: Es ist ganz wichtig, dass ihr einen verwendet, der sich über
die Stromzufuhr steuern lässt.
Die Controller werden wie folgt belegt:
Beim Inkbird ITC 308 (WLAN): oben den Kühlschrank und unten die Lampe (Heizung)
Beim Inkbird IHC 200: den Luftbefeuchter unten (Work1)
Die Controller werden wie folgt belegt:
Beim Inkbird ITC 308 (WLAN): oben den Kühlschrank und unten die Lampe (Heizung)
Beim Inkbird IHC 200: den Luftbefeuchter unten (Work1)
Je nachdem, was ihr herstellen wollt, müsst ihr die Controller entsprechend einstellen.
Wir verwenden hier sehr gerne das Buch von Franz S. Wagner: Räuchern – Pökeln – Wursten
Bei dem Buch handelt es sich um ein Praxisbuch mit wahnsinnig vielen tollen Rezepten.
Um euch die Suche nach den
Materialien etwas zu erleichtern, haben wir sämtliche von uns verwendeten
Materialien mit aufgeführt.
Übrigens, wenn ihr uns unterstützen wollt, dann solltet ihr über die unten aufgeführten Links bestellen, dadurch kriegen wir eine kleine Provision und diese kostet euch keinen einzigen Cent.
Übrigens, wenn ihr uns unterstützen wollt, dann solltet ihr über die unten aufgeführten Links bestellen, dadurch kriegen wir eine kleine Provision und diese kostet euch keinen einzigen Cent.
B.
Materialliste
I.
Temperatursteuerung
Inkbird ITC-308:
(hatten wir zuerst verbaut; steuert Heizung und Kühlung)
(hatten wir zuerst verbaut; steuert Heizung und Kühlung)
Inkbird ITC-308 WLAN:
(haben dann aufgerüstet; steuert Heizung und Kühlung und lässt sich von unterwegs über eine App einstellen. Zudem kann damit auch per Smartphone der Reifeschrank überwacht werden)
(haben dann aufgerüstet; steuert Heizung und Kühlung und lässt sich von unterwegs über eine App einstellen. Zudem kann damit auch per Smartphone der Reifeschrank überwacht werden)
Leuchtmittel (Heizung):
Lampenfassung (Heizung):
II.
Luftfeuchtigkeitssteuerung
Inkbird IHC-200:
(für die Steuerung der Luftfeuchtigkeit)
(für die Steuerung der Luftfeuchtigkeit)
Luftbefeuchter:
(wichtig: Der Luftbefeuchter muss analog angehen können; wir haben mit diesem hier sehr gute Erfahrungen gemacht, auch wenn er herstellerseitig dafür nicht ausgelegt ist)
(wichtig: Der Luftbefeuchter muss analog angehen können; wir haben mit diesem hier sehr gute Erfahrungen gemacht, auch wenn er herstellerseitig dafür nicht ausgelegt ist)
Schlauch für Luftbefeuchter:
Panzertape:
(der Schlauch muss exakt in den Luftbefeuchter hineinpassen, dafür muss er ein wenig dicker gemacht werden, deshalb sollte hier nicht an qualitativem Panzertape gespart werden!)
(der Schlauch muss exakt in den Luftbefeuchter hineinpassen, dafür muss er ein wenig dicker gemacht werden, deshalb sollte hier nicht an qualitativem Panzertape gespart werden!)
III.
Umluftanlage
Lüfter:
(daraus wird eine Umluftanlage gebaut, um Schimmelbildung zu verhindern und eine gleichmäßige Luftfeuchtigkeit gewährleisten zu können)
(daraus wird eine Umluftanlage gebaut, um Schimmelbildung zu verhindern und eine gleichmäßige Luftfeuchtigkeit gewährleisten zu können)
Netzteil für Lüfter:
(damit wird die Umluftanlage mit Strom versorgt)
(damit wird die Umluftanlage mit Strom versorgt)
Stepdown-Wandler:
(regelt die Lüfter herunter und sorgt für einen niedrigeren Stromverbrauch der Umluftanlage)
(regelt die Lüfter herunter und sorgt für einen niedrigeren Stromverbrauch der Umluftanlage)
Schrumpfschläuche:
(zum Isolieren der Lüfterkabel)
(zum Isolieren der Lüfterkabel)
Lötzinn:
(zum Anlöten der Lüfterkabel am Stepdown-Wandler)
(zum Anlöten der Lüfterkabel am Stepdown-Wandler)
IV.
Kabelöffnungen
Wir empfehlen euch, die Abwasserrohre nicht bei Amazon zu
holen, sondern beim örtlichen Baumarkt. Dort gibt es diese deutlich günstiger
und ihr bekommt deutlich mehr Auswahl. Die nachfolgend genannten sind die
einzigen, die auf Amazon derzeit verfügbar sind und wir haben sie hier nur für
den Fall aufgeführt, dass ihr keinen örtlichen Baumarkt habt. Unsere
Abwasserrohre haben wir im Bauhaus geholt.
Abwasserrohr:
(durch diesen Kanal haben wir alle Kabel hinausgeführt)
(durch diesen Kanal haben wir alle Kabel hinausgeführt)
V.
Luftfeuchtigkeitsöffnungen
Abwasserrohr:
(durch diesen Kanal haben wir alle Kabel hinausgeführt)
(durch diesen Kanal haben wir alle Kabel hinausgeführt)
Bogen:
(als Adapter auf den Abwasserschlauch, damit der Luftbefeuchter außerhalb des Schranks stehen kann)
(als Adapter auf den Abwasserschlauch, damit der Luftbefeuchter außerhalb des Schranks stehen kann)
VI.
Luftöffnung
Abwasserrohr:
(wir haben hier ein großes Abwasserrohr damit Schaumstoff als Filter verbaut, damit geringe Mengen der Schrankluft zirkulieren können.)
(wir haben hier ein großes Abwasserrohr damit Schaumstoff als Filter verbaut, damit geringe Mengen der Schrankluft zirkulieren können.)
VII.
Zusätzlicher
Material für die Öffnungen
Silikon:
(um den Kühlschrank an den Löchern wieder dicht zu bekommen)
(um den Kühlschrank an den Löchern wieder dicht zu bekommen)
VIII.
Passende
Schrauben
Wir haben uns passende Schrauben selbst gebaut. Dafür haben
wir eine Gewindestange zurechtgeschnitten und sie jeweils auf jeder Seite mit
Sechskantmutter, Hutmutter und Unterlegscheibe fixiert.
Gewindestange:
Hutmuttern:
Sechskantmuttern:
Unterlegscheiben:
IX.
Befestigung
für Controler
Alurohr:
(sowohl für die Schienen, an denen die Controler hängen, als auch zum Einhängen von Fleisch)
(sowohl für die Schienen, an denen die Controler hängen, als auch zum Einhängen von Fleisch)
Kabelbinder:
(zum fixieren)
(zum fixieren)
X.
Passende Kühlschränke
Für den Fall, dass ihr einen neuen
Kühlschrank umbauen wollt, haben wir euch ein paar passende herausgesucht:
Telefunken CF – 31 (silber)
Telefunken CF – 31 (schwarz)
Telefunken CF – 31 (weiß)
Dieses Modell ist ungefähr so groß
wie unser Reifeschrank und zusätzlich noch eine Klasse effizienter
(Effizienzklasse A++).
C.
Werkzeugliste:
Wir haben hier kurz aufgezählt, was wir an Werkzeug
gebraucht haben. Es kann natürlich auch anderes Werkzeug verwendet werden.
Lötkolben:
Dremel:
Stichsäge:
Wasserpumpenzange:
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Mittwoch, 17. Oktober 2018
Hochbeete sind toll
unsere Hochbeete machen sich prächtig. Wir entschlossen uns, da wir noch Anfänger sind, Setzlinge auf dem Markt zu besorgen. Hier könnt ihr einen vorher/nachher Vergleuch sehen.
VORHER
Ca. 1 Monat später
So sah übrigens der 1. gepflückte Salat aus (geschmacklich eine Wucht!!!):
LG
Kaito
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Gießen, Deutschland
Samstag, 13. Oktober 2018
Nachhaltig kochen am Beispiel einer Ente
Liebe Freunde,
entschuldigt, dass ich diesen Blog in letzter Zeit so vernachlässigt habe. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass ich gerade sehr viel Zeit in mein Studium investieren muss. Zum Ende des Monats werden jedoch eine Menge mehr Beiträge kommen, also seid gespannt.
In meinem heutigen Beitrag geht es um nachhaltiges Kochen und Essen. Ich habe euch in einem anderen Beitrag von mir bereits erklärt, dass ich der Meinung bin, dass die Tiere, die wir essen es verdienen, vollständig verarbeitet zu werden und dass es grds. keine unedlen Teile an einem Tier gibt.
Um es noch einmal zu verdeutlichen, möchte ich euch kurz erklären, was man aus einem Tier alles gewinnen kann.
Nun fragt ihr euch sicherlich, was ich euch mit diesem Bild zeigen möchte. Dies alles habe ich aus einer einzigen Ente gewonnen. Ja, richtig gehört, aus einer 2,6kg schweren tiefgefrorenen Ente habe ich insgesamt
-2 Steaks (je ca. 300g) aus der Brust
-2 Steaks (je ca. 300g) aus der Keule
-2x 1kg Sülze
-1,8l Kraftbrühe
-einige Innereien und Haut
gewonnen. Zählen wir alles zusammen, so habe ich eine 2,6kg schwere Ende zu 1,2kg Steaks, 2 kg Sülze und ca. 1,8kg Kraftbrühe verarbeitet, folglich habe ich selbst ohne die Haut und Innereien (die überaus lecker sind) knapp 5kg Ertrag erwirtschaftet.
Aber wie kommt es, dass der Ertrag fast doppelt so hoch ist wie das Ausgangsprodukt?
Das liegt in erster Linie daran, dass ich die Ente VOLLSTÄNDIG VERWERTET HABE.
Ich erkläre euch mal, wie ich vorgegangen bin:
Zunächst habe ich die Brüste herausgeschnitten. Anschließend habe ich die Schenkel herausgelöst und entbeint. Schon hatte ich 4 ca. 300g schwere Steaks, die ich dann gewürzt und vakuumiert habe.
An dieser Stelle hätten die meisten wohl aufgehört, doch nicht ich, denn ich verarbeite das Tier komplett.
Und so habe ich die Innereien und Haut entfernt den Rest zusammen mit 2 grob zerteilten Zwiebeln und 2 Karotten ca. 2h bei 80°C ausgekocht. Anschließend habe ich das Gemüse entfernt und die Brühe samt Knochen und Fleischt durch ein Sieb samt Küchentuch gejagt. In dem Topf unter dem Sieb kam eine hammermäßige Kraftbrühe heraus (ca. 3,5l). Anschließend habe ich alles an Fleisch, was sich im Tuch befand oder noch an den Knochen dran war, gesammelt und auf die beiden Keramikförmchen verteilt. Anschließend habe ich ca. 1,7l Kraftbrühe bei Hinzugabe von Gelatine aufgekocht und die beiden Förmchen bis zum Rand damit gefüllt. Jetzt musste die Sülze nur noch auskühlen. Die restlichen 1,8l Kraftbrühe habe ich als solche aufgehoben.
Wie ihr sehen konntet, war das alles nicht sonderlich aufwendig. Ich war effektiv 1,5h am Arbeiten. die restliche Zeit musste ich nur warten und konnte mich anderen Dingen widmen. Und wenn ich das kann, dann kann das wirklich jeder! Versucht doch auch mal, mehr als nur die üblichen Teile eines Tieres zu verarbeiten. Ihr werdet überrascht sein, wie einfach es ist und was für unglaubliche Ergebnisse dabei herauskommen können. Und vor allem könnt ihr so euren Ertrag gewaltig steigern. Hätte ich nach den Steaks aufgehört, dann läge mein Ertrag bei gerade einmal 1,2kg, das sind sage und schreibe 3,8kg weniger als ich zum Schluss herausbekommen habe.
LG
Kaito
entschuldigt, dass ich diesen Blog in letzter Zeit so vernachlässigt habe. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass ich gerade sehr viel Zeit in mein Studium investieren muss. Zum Ende des Monats werden jedoch eine Menge mehr Beiträge kommen, also seid gespannt.
In meinem heutigen Beitrag geht es um nachhaltiges Kochen und Essen. Ich habe euch in einem anderen Beitrag von mir bereits erklärt, dass ich der Meinung bin, dass die Tiere, die wir essen es verdienen, vollständig verarbeitet zu werden und dass es grds. keine unedlen Teile an einem Tier gibt.
Um es noch einmal zu verdeutlichen, möchte ich euch kurz erklären, was man aus einem Tier alles gewinnen kann.
Nun fragt ihr euch sicherlich, was ich euch mit diesem Bild zeigen möchte. Dies alles habe ich aus einer einzigen Ente gewonnen. Ja, richtig gehört, aus einer 2,6kg schweren tiefgefrorenen Ente habe ich insgesamt
-2 Steaks (je ca. 300g) aus der Brust
-2 Steaks (je ca. 300g) aus der Keule
-2x 1kg Sülze
-1,8l Kraftbrühe
-einige Innereien und Haut
gewonnen. Zählen wir alles zusammen, so habe ich eine 2,6kg schwere Ende zu 1,2kg Steaks, 2 kg Sülze und ca. 1,8kg Kraftbrühe verarbeitet, folglich habe ich selbst ohne die Haut und Innereien (die überaus lecker sind) knapp 5kg Ertrag erwirtschaftet.
Aber wie kommt es, dass der Ertrag fast doppelt so hoch ist wie das Ausgangsprodukt?
Das liegt in erster Linie daran, dass ich die Ente VOLLSTÄNDIG VERWERTET HABE.
Ich erkläre euch mal, wie ich vorgegangen bin:
Zunächst habe ich die Brüste herausgeschnitten. Anschließend habe ich die Schenkel herausgelöst und entbeint. Schon hatte ich 4 ca. 300g schwere Steaks, die ich dann gewürzt und vakuumiert habe.
An dieser Stelle hätten die meisten wohl aufgehört, doch nicht ich, denn ich verarbeite das Tier komplett.
Und so habe ich die Innereien und Haut entfernt den Rest zusammen mit 2 grob zerteilten Zwiebeln und 2 Karotten ca. 2h bei 80°C ausgekocht. Anschließend habe ich das Gemüse entfernt und die Brühe samt Knochen und Fleischt durch ein Sieb samt Küchentuch gejagt. In dem Topf unter dem Sieb kam eine hammermäßige Kraftbrühe heraus (ca. 3,5l). Anschließend habe ich alles an Fleisch, was sich im Tuch befand oder noch an den Knochen dran war, gesammelt und auf die beiden Keramikförmchen verteilt. Anschließend habe ich ca. 1,7l Kraftbrühe bei Hinzugabe von Gelatine aufgekocht und die beiden Förmchen bis zum Rand damit gefüllt. Jetzt musste die Sülze nur noch auskühlen. Die restlichen 1,8l Kraftbrühe habe ich als solche aufgehoben.
Wie ihr sehen konntet, war das alles nicht sonderlich aufwendig. Ich war effektiv 1,5h am Arbeiten. die restliche Zeit musste ich nur warten und konnte mich anderen Dingen widmen. Und wenn ich das kann, dann kann das wirklich jeder! Versucht doch auch mal, mehr als nur die üblichen Teile eines Tieres zu verarbeiten. Ihr werdet überrascht sein, wie einfach es ist und was für unglaubliche Ergebnisse dabei herauskommen können. Und vor allem könnt ihr so euren Ertrag gewaltig steigern. Hätte ich nach den Steaks aufgehört, dann läge mein Ertrag bei gerade einmal 1,2kg, das sind sage und schreibe 3,8kg weniger als ich zum Schluss herausbekommen habe.
Nun wünsche ich Euch viel Spaß beim Nachkochen.
LG
Kaito
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Mittwoch, 6. Juni 2018
Karpfen à la Kaito
Willkommen meine lieben Freunde der guten Küche,
heute zeige ich Euch, wie man einen Karpfen perfekt zubereitet.
Eines vorweg: Das Ergebnis war mit WEITEM ABSTAND DER BESTE KARPFEN, DEN IN IN MEINEM GESAMTEN LEBEN GEGESSEN HABE!!!!!!!
Für die Zubereitung benötigt ihr einen handelsüblichen Karpfen und einen Sticksmoker.
So sah der Karpfen aus, bevor ich ihn filetiert habe:
keine Sorge, ich habe auch alles andere am Karpfe mit verwertet: Den Rest habe ich zu Fond und Suppe verarbeitet.
Zurück zum Rezept:
Den Karpfen erst filetieren, mit ganz wenig Sonnenblumenöl und Salz würzen. Danach sollte der Fisch !!!bei Zimmertemperatur!!! 10-15 Minuten ruhen.
Während der Fisch mariniert sollte er Sticksmoker auf 150°C vorgeheizt werden. Ich verwende Buchenholz. Danach muss der Fisch nur noch für 20 Minuten in den Smoker und fertig.
Der Fisch ist nach dem Kochvorgang sehr porös, deshalb solltet ihr ihn ganz vorsichtig vom Rost nehmen. das Ergebnis ist geschmacklich gesehen aus meiner Sicht bis jetzt unangefochten. Es ist wirklich der Oberhammer.
Nun wünsche ich Euch viel Spaß beim Nachkochen.
LG
Kaito
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Gießen, Deutschland
Mittwoch, 2. Mai 2018
Jeder fängt einmal klein an
Willkommen liebe Freunde des eigenen Anbaus,
wie viele von Euch bereits wissen, habe ich letztes Jahr angefangen, Gemüse selbst anzubauen.
Vor Kurzem haben wir mit dem Bau von 2 Hochbeeten begonnen.
Nach langem Hin- und Herüberlegen haben wir uns für einen Fertigbausatz aus Plastik entshieden. Dieser hat den Vorteil, dass er bei späterem Umzug auch problemlos wieder mitgenommen werden kann.
Hier ein paar Fotos vom Aufbau
So sieht es aus, wenn das Hochbeet mit einer Drenage aus altem Holz und alter Erde gefüllt ist.
Das ganze wurde am Ende natürlich komplet mit frischer Erde aufgefüllt ;)
Zur Zeit bauen wir folgendes an:
-2 Sorten Kohlrabi
-4 Sorten Salat
-Paprika
-Aubergine
-Tomaten
Später folgen noch:
-Zuccini
-Gurken
-Kürbis
LG
Kaito
wie viele von Euch bereits wissen, habe ich letztes Jahr angefangen, Gemüse selbst anzubauen.
Vor Kurzem haben wir mit dem Bau von 2 Hochbeeten begonnen.
Nach langem Hin- und Herüberlegen haben wir uns für einen Fertigbausatz aus Plastik entshieden. Dieser hat den Vorteil, dass er bei späterem Umzug auch problemlos wieder mitgenommen werden kann.
Hier ein paar Fotos vom Aufbau
So sieht es aus, wenn das Hochbeet mit einer Drenage aus altem Holz und alter Erde gefüllt ist.
Das ganze wurde am Ende natürlich komplet mit frischer Erde aufgefüllt ;)
Zur Zeit bauen wir folgendes an:
-2 Sorten Kohlrabi
-4 Sorten Salat
-Paprika
-Aubergine
-Tomaten
Später folgen noch:
-Zuccini
-Gurken
-Kürbis
LG
Kaito
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Dienstag, 1. Mai 2018
Kreative Resteverwertung auf Sterneniveau - Kohlrabiblatt-Rührei à la Kaito
Willkommen meine lieben Freunde der guten Küche,
in Deutschland werden laut einer WWF-Studie (http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/wwf-studie-millionen-tonnen-lebensmittel-landen-im-muell-a-1039485.html) rund 313 kg noch genießbare Lebensmittel pro Sekunde weggeworfen!!! Das ist erschreckend und traurig zugleich. Als ich die eben verlinkte Veröffentlichung las, glaubte ich zunächst, es handle sich um einen Druckfehler, zumal bei uns im Haushalt keine noch genießbaren Lebensmittel weggeschmissen werden. Aus gegebenem Anlass habe ich mich folglich dazu entschieden, Euch in den nächsten Wochen Möglichkeiten zu zeigen, wie Ihr das Meiste aus Euren Lebensmitteln herausholen könnt.
Das heutige Rezept behandelt, was man aus einer Kohlrabi alles herausholen kann. Die meisten kaufen sie im Discounter, reißen noch vor Ort die Blätter ab und holen sich nur die Knolle. Dies ist jedoch überaus traurig, da die Blätter der Kohlrabi mindestens genauso lecker und vor allem im Kaufpreis mitinbegriffen sind. Zudem sind sie extrem gesund, da sie Vitamin C und Magnesium enthalten.
Ihr braucht für das heutige Rezept neben den Kohlrabi-Blättern noch eine Zwiebel, eine Knoblauchzehe und 3 Eier. Zuerst werden die Blätter von den Stängeln getrennt. Danach werden Zwiebeln, Knoblauch, Stängel und Blätter kleingeschnitten.
Hier habe ich Knoblauch und Zwiebeln (siehe unten) bereits gemischt.
Nun werden die kleingeschnittenen Stängel mit den kleingeschnittenen Zwiebeln und Knoblauch in der Pfannen angebraten.
Nun muss die Gesamtmasse nur noch regelmäßig gerührt werden, bis die gesamte Eiermasse stockt.
Und fertig ist das überaus köstliche Kohlrabiblatt-Rührei à la Kaito.
LG
Kaito
in Deutschland werden laut einer WWF-Studie (http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/wwf-studie-millionen-tonnen-lebensmittel-landen-im-muell-a-1039485.html) rund 313 kg noch genießbare Lebensmittel pro Sekunde weggeworfen!!! Das ist erschreckend und traurig zugleich. Als ich die eben verlinkte Veröffentlichung las, glaubte ich zunächst, es handle sich um einen Druckfehler, zumal bei uns im Haushalt keine noch genießbaren Lebensmittel weggeschmissen werden. Aus gegebenem Anlass habe ich mich folglich dazu entschieden, Euch in den nächsten Wochen Möglichkeiten zu zeigen, wie Ihr das Meiste aus Euren Lebensmitteln herausholen könnt.
Das heutige Rezept behandelt, was man aus einer Kohlrabi alles herausholen kann. Die meisten kaufen sie im Discounter, reißen noch vor Ort die Blätter ab und holen sich nur die Knolle. Dies ist jedoch überaus traurig, da die Blätter der Kohlrabi mindestens genauso lecker und vor allem im Kaufpreis mitinbegriffen sind. Zudem sind sie extrem gesund, da sie Vitamin C und Magnesium enthalten.
Ihr braucht für das heutige Rezept neben den Kohlrabi-Blättern noch eine Zwiebel, eine Knoblauchzehe und 3 Eier. Zuerst werden die Blätter von den Stängeln getrennt. Danach werden Zwiebeln, Knoblauch, Stängel und Blätter kleingeschnitten.
Hier habe ich Knoblauch und Zwiebeln (siehe unten) bereits gemischt.
Nun werden die kleingeschnittenen Stängel mit den kleingeschnittenen Zwiebeln und Knoblauch in der Pfannen angebraten.
Sobald die Masse weich wird, können die kleingeschnittenen Blätter hinzugegeben werden.
Schließlich müssen die drei Eier in einer Schüssel aufgeschlagen, zu einer homogenen Masse verrührt und der Gemüsemasse in der Pfanne hinzugefügt werden. Ab diesem Moment sollte spätestens gewürzt werden. Hier habe ich mit Salz und trockenem Dill gearbeitet.Nun muss die Gesamtmasse nur noch regelmäßig gerührt werden, bis die gesamte Eiermasse stockt.
Und fertig ist das überaus köstliche Kohlrabiblatt-Rührei à la Kaito.
Nun wünsche ich Euch viel Spaß beim Nachkochen.
LG
Kaito
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